|
|
|
|
|
| Was meine
Schüler so sagen... |
 |
Lars
Thurow, Deutschland
Hallo
Lisa,
Nochmals vielen Dank
für die Möglichkeit, in Deiner Familie zu wohnen und
durch
Dich Chinesisch zu lernen. Dank Deiner Art des Unterrichts (ohne auch
nur ein Wort Englisch) konnte ich mein gesprochenes Chinesisch
und
auch mein Hörverständnis stark verbessern. Jetzt
fühle
ich mich gewappnet für Situationen des Alltags und den
notwendigen
Smalltalk. So ist es mir auch leicht gefallen, chinesische Freunde zu
finden und die chinesische Kultur besser zu verstehen. Ich
wünsche
Dir alles Gute für die Schule und für Deine Familie!
Lars
|
|
 |
Spencer Woodman, USA
Liebe
Studenten,
Wenn Ihr es Ernst meint mit dem Chinesischlernen, dann bietet Euch Lisa
die perfekte Umgebung: Einzelunterricht in der Familie und
gleichzeitig ein Teilhaben am Familienleben, in dem Chinesisch
gesprochen wird und Ihr Englischsprachige nicht antrefft. Chinesisch
ist einfach eine der Sprachen, die man kaum ohne individuelles und
intensives Eintauchen lernen kann. Und dieses Programm hat mir genau
dies geboten. Lisa war eine tolle Lehrerin. Sie hat nie
gezögert,
meine unzähligen Fehler in Grammatik und Aussprache zu
korrigieren. Genau das, was ich auch von einem Sprachlehrer erwartet
habe. Auch ausserhalb der Lektionen hatte ich viel Gelegenheit, das
Gelernte zu praktizieren. Es gab da immer jemanden aus der Familie, der
mit mir sprechen wollte. Und auch ausserhalb des Wohnblocks traf ich
fast täglich auf neue chinesische Freunde.
Peking ist wirklich sehr gross. Ich habe Freunde da, die
täglich
ein bis zwei Stunden mit Pendeln zwischen Wohnung und Schule
verschwendeten. Hier bei Lisa ist das kein Problem. Als ich vor
zweieinhalb Monaten in Peking eintraf, und glaubte, während
zweier
Jahre wirklich Chinesisch gepaukt zu haben, merkte ich, dass mein
Chinesisch einfach schrecklich war. Jetzt ist es um Welten besser und
ich verdanke das hauptsächlich Lisas Programm.
Wenn Ihr eine Gegend sucht mit vielen Europäern und Bars, um
Euch
jeden Abend die Lampe zu füllen, dann ist dies nicht der
richtige
Ort für Euch. Wenn Ihr aber wirklich versuchen wollt, diese
schwierige Sprache zu erlernen, dann empfehle ich Euch einen
Familienaufenthalt bei Lisa.
Spencer |
|
Nathalie
Den Sommer 2007
verbrachte ich bei Lisa und ihrer Familie. Obwohl dieser Aufenthalt
nur über einen Monat ging, so war er doch sehr effektiv –
insbesondere mein Hörverständnis verbesserte sich deutlich.
Am Anfang meines
Sprachunterrichts nahm sich Lisa die Zeit, mit mir zu einem großen
Buchhandel zu gehen und aus einer Masse von Büchern die für mich
persönlich passendsten auszusuchen.
Der Sprachunterricht
fand zeitweise zu Hause mit Schwerpunkt Grundlagenübungen, zeitweise
auch außerhalb des Unterrichtsraumes mit praktischer Orientierung
statt. An einem Tag gingen wir beispielsweise zusammen zu dem so
genannten Sommerpalast. Auf dem Weg dorthin hatten wir Gelegenheit,
uns über allgemeine Themen zu unterhalten, was sowohl meine
Sprechfähigkeit, als auch mein Hörverständnis verbesserte. Am
Sommerpalast angekommen begannen wir mit einem einfachen
Rollenspiel, dem Imitieren von Reiseführern. Lisa gab mir eine
Einführung in chinesische Geschichte und übersetzte einige Male
Texte auf Informationstafeln. Ich revanchierte mich mit dem
Übersetzen der Texte aus meinem deutschen Textbuch.
In meiner Freizeit
besuchte ich interessante, nahegelegene Sehenswürdigkeiten, traf
Freunde und verbrachte auch viel Zeit mit meiner Gastfamilie. Wir
unternahmen vieles, unter anderem besuchten wir einen hiesigen Markt
und kauften dort frisches Gemüse und Obst ein. Zu Hause kochten wir
dann zusammen hiervon leckeres, chinesisches Essen (Baozi, Jiaozi,
et cetera).
Später des Tages
konnte ich auch einen typisch chinesischen Kindergarten sehen,
begleitet von Lisa, die ihren Sohn Haohao abholte. Außerdem zeigte
mir Lisa die Grundlagen der Kalligrafie, wir feierten zusammen den
Geburtstag meines Gastvaters Zeng (Lisas Ehemann) und gingen auch
zusammen shoppen.
Zusammengefasst möchte
ich sagen, dass das Zusammenleben mit Lisa und ihrer Familie
bedeutet, dass man eben nicht alleine in einem unbekannten Land
lebt. Egal welches Problem, ich konnte mich immer auf Lisas Hilfe
verlassen. Mit manchmal auftretenden kulturellen Unterschieden oder
Barrieren wurde auf verständnisvolle Weise umgegangen. Lisa und ihre
Familie verhielten sich sehr verständnisvoll, interessiert, und
hörten auch gerne zu, wenn es darum ging, die Impressionen eines
langen Ausflugtages zu teilen.
All diese Erfahrungen
haben bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen und ich bin
daher der Meinung, dass ein Gastfamilienaufenthalt wirklich einer
der besten Wege ist, eine Fremdsprache zu lernen und die
dahinterstehende Kultur zu erleben.
Zum Schluss möchte ich
mich noch einmal vielmals bei meiner chinesischen Gastfamilie
bedanken.
Die Zeit mit euch war
sehr schön und sehr interessant! |
|
Alex
meine erste Erfahrung
mit der chinesischen Sprache machte ich vor etwa zwei Jahren, als
ich spontan einen Crashkurs an der Universität besuchte. Dieser Kurs
weckte in mir das Interesse, diese dem Deutschen so entfernte
Sprache tatsächlich sprechen können zu wollen. Ich verbrachte etwa
eineinhalb Jahre damit, mich durch Unikurse und Selbstlernen auf
einen vermeintlich gar nicht so schlechten Level zu bringen.
Jedenfalls war mein Mut groß genug, endlich einmal selbst nach China
zu fliegen und dort weiterzulernen. Aus meiner früheren
Sprachlernerfahrung mit dem Japanischen, eine ebenso entfernte
Sprache, wusste ich, dass nur ein Gastfamilienaufenthalt die
gewünschten Fortschritte bringen würde. Ich hatte vorher ein halbes
Jahr in Japan bei einer Gastfamilie verbracht und dort festgestellt,
dass meine Konversationsfähigkeiten rapide zugenommen hatten,
besonders im Vergleich zu den Studenten, die kein Homestay gemacht
hatten. Also war für mich klar, dass auch für das Chinesische ein
Gastfamilienaufenthalt angebracht war.
Tatsächlich musste ich
feststellen, dass meine insgesamt fünf Wochen bei Lisa genau den
erwünschten Effekt erzeugen konnten. Am Anfang konnte ich trotz
fleissigen Lernens in Unikursen wirklich nicht viel sagen. Durch das
tägliche gemeinsame Leben, und den wirklichen netten Unterricht
machten meine Sprechfähigkeiten einen großen Sprung. Mein Ziel war
von Anfang an die Verbesserung der Konversationsfähigkeit. Daraufhin
suchte ich gemeinsam mit Lisa ein passendes Lehrbuch aus, dass sie,
obwohl noch nie vorher gesehen, genial in ihren Unterricht einbinden
konnte. Darüberhinaus konnte ich natürlich auch nach dem Unterricht
immer wieder auf das vorher gelernte zurückkommen, so dass eine
Trennung von Unterricht und Nicht-Unterricht manchmal gar nicht
möglich war. Lisas nette Familie war von ebenso unschätzbarem Wert,
wenn es darum ging, die Sprache und die Kultur dieses Landes zu
lernen. Zu gern hätte ich mich wohlmöglich ohne Gastfamilie als
Ausländer in die bequeme Ecke des Englischen abgeseilt.
Um es auf den Punkt zu
bringen: Lisas Unterricht und der Gastfamilienaufenthalt kann ich
allen, die es mit dem Lernen des Chinesischen ernst meinen,
bedenkenlos ans Herz legen. |
| Andrea


|
| Kolli

|
|
|
|
|